Aug 31 2010

Kaffee gefällig?

Es gibt Tage, an denen ist man einfach nur schusselig. Gestern war einer dieser Tage.

Ich war morgens noch alleine im Büro und wollte schon mal lecker Käffchen aufsetzen. Eigentlich Routine, doch der Teufel ist bekanntlich ein Eichhörnchen.Die Kaffeemaschine verrichtete ihre Aufgabe mit Bravour, doch leider ist jedes Gerät nur so gut wie sein Anwender. So lief das heiße Wasser gut gefiltert in die Thermoskanne, doch leider vergaß ich das Pulver der schwarzen Köstlichkeit.

Naja, der zweite Anlauf war erfolgreich. ;-)

Foto: Jan Stockmann bei pixelio.de


Aug 30 2010

Essener können’s nicht lassen

Ich muss an dieser Stelle unbedingt noch ein wunderschönes Tor unserer Rot-Weissen aus dem ersten Auswärtspiel der Saison gegen Velbert nachreichen. Torschütze war Lukas Lenz mit Rücken zum Tor.


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Das Tor des Monats für August muss nach Essen gehen.


Aug 19 2010

Traumtor von Thamm

Ein wundervolles Tor im ersten Heimspiel von Rot-Weiss Essen. Einfach genießen.


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So kann es gerne weiter gehen mit unseren Jungs. :-)


Jul 20 2010

Still-Leben A40

Am Sonntag kam es zum Still-Leben auf der A40. Der Höhepunkt des Kulturhauptstadtjahres 2010. Mit mindestens einer Millionen Besuchern kalkulierten die Veranstalter, es wurden etwa drei Millionen. Ein voller Erfolg also.

Wir waren natürlich ebenfalls vor Ort. Bereits an der Bahnhaltestelle in Richtung Essener Innenstadt konnte man erahnen, dass es voll werden würde. Am Hauptbahnhof wurden die Ahnungen bestätigt, zahlreiche Menschen drängten auf die Autobahn.

Um wenige Minuten nach 12 betraten wir ebenfalls den Asphalt der A40. Es ging direkt durch den Tunnel, hinter dem es richtig voll wurde. Kurz darauf standen wir auch schon im Stau – ein wenig unerwartet. Danach ging es nur noch langsam weiter, vor allem um die Stände von Edeka bildeten sich bei dem warmen Wetter Menschentrauben, war dann noch eine Bühne in unmittelbarer Nähe ging es weder vor noch zurück, wenn man wie wir mit Kinderwagen auf der Piste war.

Dennoch wurde nicht gedrängt oder geschubst, überhaupt blieben alle trotz des Staus sehr gelassen – wahrscheinlich weil das Gefühl auf dieser Straße den meisten vertraut ist.

Am vollsten wurde es zwischen Essen-Frohnhausen und Altendorf gegen 13/14 Uhr. Da ging zwischenzeitlich gar nichts mehr. Nicht nur, dass viele Besucher dort wahren, es schoben sich auch viele Kamerateams durch das Gedränge.

Die verschiedenen Künstler auf den Bühnen reagierten auf den Publikumsstau mit viel Humor und forderten die Umstehenden zum Mitmachen auf, schließlich könnten sie im Moment eh nicht weiter.

Andere spielten weiter munter ihre Nummer. Unter anderem stimmten die singenden Bergmänner voller Elan ihren Blues an und sorgten damit für Freude und mehr Stau.

Insgesamt war es ein buntes Treiben. Hätte ich anhand der Massen in Essen die Besucher schätzen müssen, hätte ich auf 10 Millionen getippt, doch als wir nach einigen Kilometern die Mülheimer Grenze erreichten, entspannte es sich ein wenig und man konnte zwischenzeitlich schon wieder einen Arm von sich strecken oder gar unbehelligt an einen Edeka-Truck vorbeigehen.

Eine weitere schöne Idee war es, nochmals einige Schachtzeichen aufsteigen zu lassen. Die konnte ich aber leider nur noch mit dem Handy im Bild festhalten, da die Hitze den Akku meiner Kamera recht schnell dahin gerafft hatte.

Was bleibt, ist ein vielleicht einmaliges Erlebnis.


Jul 20 2010

Nach dem Sturme

Die stürmischen Unwetter in der letzten Woche waren heftig, aber sie haben auch ihre schönen Seiten, sobald sie vorüber sind. Seht selbst …